Was der Begriff bedeutet
Das Verfahren nutzt beispielsweise Bewegung und benachbarte Bilder, um ein zusätzliches Bild abzuschätzen. Umsetzung und Hardwareanforderungen unterscheiden sich nach Spiel und Version. Angezeigte FPS können erzeugte Bilder enthalten; prüfen Sie deshalb ursprüngliche Bildrate und Reaktionsverhalten getrennt. Schnelle Bewegung, feine Details und Oberflächenelemente können Bildfehler zeigen.
Auswirkungen im Alltag
Schwache Ergebnisse entstehen etwa bei sehr niedriger ursprünglicher Bildrate, nicht unterstützten Einstellungen oder schwierigen Bewegungen. Höhere Anzeige-FPS beseitigen weder automatisch Prozessorgrenzen noch Eingabeverzögerung.
Ein praktisches Beispiel
Ein Spiel rendert 50 Bilder pro Sekunde und zeigt zusätzliche geschätzte Bilder. Kamerabewegungen wirken möglicherweise flüssiger, während ein Klick weiterhin die grundlegende Eingabe- und Rendering-Verarbeitung durchläuft.
Was Sie prüfen können
- Prüfen Sie Unterstützung für das konkrete Spiel, die GPU und Verfahrensversion.
- Vergleichen Sie ursprüngliche FPS und Bildzeiten bei deaktivierter Bilderzeugung.
- Prüfen Sie schnelle Bewegungen, Oberflächenkanten und Eingabegefühl in derselben Szene.
Praktische nächste Schritte
- Erreichen Sie zuerst eine brauchbare ursprüngliche Bildrate.
- Vergleichen Sie Ein und Aus mit ansonsten identischen Grafikeinstellungen.
- Nutzen Sie unterstützte Latenzoptionen und offizielle Spiel- oder Treiberupdates.
Zuverlässigkeit im Alltag
Prüfen Sie die Wirkung nach größeren Updates erneut. Wählen Sie Einstellungen nach Bildqualität und Reaktion, nicht allein nach dem FPS-Zähler. Vergleichen Sie erzeugte Bilder nicht unmittelbar mit Benchmarks, die ausschließlich gerenderte Bilder messen.