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Hreflang

Hreflang-Angaben kennzeichnen entsprechende Sprach- oder Regionalfassungen einer Seite. Sie erklären Suchmaschinen die Alternativen und ersetzen weder Übersetzung noch Canonical-Konfiguration.

Entsprechende übersetzte Artikel mit gegenseitigen Verweisen und separater Sprachauswahl.

Was der Begriff bedeutet

Die Angaben können im HTML, in HTTP-Headern oder einer Sitemap stehen. Jede Fassung sollte sich selbst und die passenden Gegenstücke mit vollständigen URLs und Rückverweisen nennen. Sprachcodes und optionale Ländercodes beschreiben die Zielgruppe. x-default eignet sich für eine echte Auswahl- oder Auffangseite.

Auswirkungen im Alltag

Fehler entstehen häufig durch ungültige URLs, falsche Codes, fehlende Rückverweise oder Links zu unpassenden Startseiten. Eine Sprachauswahl, die nur ein Cookie ändert, erzeugt keine eigenständig crawlbaren Übersetzungsseiten.

Ein praktisches Beispiel

Ein englischer Ratgeber und seine deutschen, niederländischen und spanischen Fassungen besitzen vier stabile Adressen. Jede Seite nennt dieselbe Übersetzungsgruppe und behält ihre eigene kanonische Adresse.

Was Sie prüfen können

  • Prüfen Sie alle Zieladressen, Sprachcodes und HTTP-Antworten.
  • Kontrollieren Sie die Rückverweise jeder entsprechenden Seite.
  • Vergleichen Sie Hauptinhalt, Seitensprache und Canonicals innerhalb der Gruppe.

Praktische nächste Schritte

  • Erzeugen Sie Angaben aus tatsächlich verknüpften Übersetzungsdatensätzen.
  • Korrigieren Sie defekte Verweise und entfernen Sie fehlende oder unpassende Alternativen.
  • Wählen Sie ein gepflegtes Ausgabeverfahren und prüfen Sie dessen Ergebnis.

Zuverlässigkeit im Alltag

Prüfen Sie die Gruppe nach Umzügen und zusätzlichen Sprachen erneut. Übersetzungen müssen vor der Indexfreigabe vollständig und geprüft sein. Hreflang garantiert keine bessere Platzierung und übersetzt keine Inhalte; hilfreiche, zugängliche Seiten bleiben erforderlich.

Technische Quellen

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