So funktioniert es
Upscaling berechnet mit geringerer interner Auflösung und rekonstruiert daraus eine Ausgabe in Displaygröße. Manche Verfahren nutzen Bewegungsinformationen und frühere Bilder zur Detailwiederherstellung. DLSS und FSR sind Funktionsfamilien; ein bekannter Modusname bestimmt deshalb nicht in jedem Spiel Algorithmus und Hardwareanforderungen.
Wichtige Unterschiede und Grenzen
Upscaling unterscheidet sich von Frame Generation, die zusätzliche Zwischenbilder erzeugt. Eine höhere Bildanzahl bedeutet nicht zwingend schnellere Simulation oder geringere Eingabeverzögerung. Feine bewegte Details, transparente Effekte und neu sichtbare Bereiche können Rekonstruktionsfehler zeigen, obwohl ein Standbild scharf wirkt.
Ein sinnvoller Praxischeck
Lassen Sie die Ausgabe auf nativer Displayauflösung und vergleichen Sie einen qualitätsorientierten Modus mit nativer Berechnung. Achten Sie auf Haare, Pflanzen, Schrift und Kameraschwenks statt nur auf FPS. Prüfen Sie Spieloptionen und unterstützte Hardware. Wählen Sie bessere Reaktionsfähigkeit ohne störende Bildfehler.
Ein Beispiel aus der Praxis
Lesen Sie beispielsweise ein Schild bei gleicher Ausgabeauflösung in zwei Modi. Vergleichen Sie Lesbarkeit während des Kameraschwenks und nach dem Stoppen. Ein im Stand hervorragender Modus kann während des tatsächlichen Spielens wichtige Details verlieren. Prüfen Sie auch feine Details vor bewegtem Hintergrund; neu sichtbar werdende Oberflächen können sich anders verhalten als dauerhaft sichtbare Bildteile.