Individuelles Technikcoaching: Alltagsaufgaben am eigenen Gerät lernen
Eine hilfreiche Unterrichtsstunde endet mit einer Aufgabe, die Sie selbst wiederholen können. So wählen Sie diese Aufgabe und üben sicher.
- Eine Aufgabe mit erkennbarem Ergebnis wählen
- Das Gerät vor dem Lernen angenehm einstellen
- Die lernende Person selbst handeln lassen
- Eine kurze, nachvollziehbare Anleitung schreiben
- Vertrauliche Handlungen vertraulich halten
- Fortschritte prüfen und den nächsten Schritt wählen
- Fragen zu diesem Ratgeber
- Weiterführende Informationen
- Passende Unterstützung
- Weitere Ratgeber
- Wählen Sie die Aufgabe, die Sie selbst erledigen möchten.
- Services
- Resources
- Company
- Get in touch
Eine hilfreiche Unterrichtsstunde endet mit einer Aufgabe, die Sie selbst wiederholen können. So wählen Sie diese Aufgabe und üben sicher. Vielleicht lesen Sie E-Mails problemlos, verlieren aber beim Anhängen eines Fotos, beim Wiederfinden eines heruntergeladenen Dokuments oder beim Beitritt zu einem Videoanruf den Überblick. Das ist eine konkrete Lernaufgabe und kein Beweis dafür, dass Sie mit Technik nicht umgehen können. Anleitungen werden verständlicher, wenn sie bei Ihrem tatsächlichen Bildschirm und dem gewünschten Ergebnis beginnen. Dieser Ratgeber erklärt, wie Sie eine individuelle Technikstunde planen, was Sie dabei selbst ausprobieren sollten und wie Sie nachhaltigen Lernerfolg erkennen. Er trennt Unterricht von Reparatur: Eine Erklärung behebt keinen beschädigten Ladeanschluss, und eine Computerreparatur erklärt nicht automatisch, wo Ihre Dateien liegen. Die Vorgehensweise funktioniert mit Angehörigen, Lehrkräften und IT-Fachleuten gleichermaßen. Eine Aufgabe mit erkennbarem Ergebnis wählen Ersetzen Sie ein allgemeines Ziel wie „mein Handy verstehen“ durch ein überprüfbares Ergebnis. Ein Foto an eine Person senden, ein Dokument in einem benannten Ordner speichern oder an einem geplanten Videoanruf teilnehmen: Diese Aufgaben haben einen Anfang und ein Ende. Wählen Sie etwas, das Sie tatsächlich in dieser Woche benötigen, damit Sie nach der Stunde einen Anlass zur Wiederholung haben. Beschreiben Sie den Punkt, an dem Sie nicht weiterkommen. Vielleicht finden Sie das Foto, erkennen aber die Freigabefunktion nicht; vielleicht ist ein Anhang gespeichert, aber sein Speicherort unklar. Zeigen Sie diese Stelle, statt das Problem mit unbekannten Fachbegriffen erklären zu wollen. Ein Bildschirmfoto ohne persönliche Daten kann dabei helfen, den schwierigen Bildschirm später wiederzuerkennen. Nennen Sie das normalerweise verwendete Gerät und die App. Beschreiben Sie das gewünschte Ergebnis in einem Satz. Zeigen Sie die Stelle, an der Sie nicht weiterkommen. Wählen Sie ein unkritisches Übungsbeispiel statt eines dringenden Dokuments. Das Gerät vor dem Lernen angenehm einstellen Kleine Schrift, ein überfüllter Desktop oder ein schwer bedienbarer Mauszeiger können eine einfache Aufgabe anstrengend machen. Prüfen Sie Schriftgröße, Anzeigeskalierung, Helligkeit und Lautstärke zuerst. Eine vergrößerte Oberfläche kann Schaltflächen verschieben; die Notizen müssen deshalb zur angepassten Ansicht passen. Maus, Tastatur oder Handyhalterung können das Üben erleichtern
Soll ich auf einem neuen Gerät lernen oder auf dem, das ich schon nutze?
Üben Sie am besten auf dem Gerät, das Sie auch nach der Stunde weiter nutzen, sofern es funktioniert und zu Ihnen passt. Auf einem anderen Gerät können Ihre Notizen später verwirrend sein. Muss Ihr Gerät wirklich ersetzt werden, entscheiden Sie das besser zuerst, damit Sie keine Bedienung lernen, die sich bald ändert.
Was ist, wenn ich nach der Lektion einen Schritt vergesse?
Das passiert jedem, machen Sie sich keine Sorgen. Suchen Sie die Stelle, an der Ihre Notizen nicht mehr zum Bildschirm passen, ergänzen Sie den fehlenden Ausgangspunkt oder Schaltflächennamen und wiederholen Sie die Aufgabe mit unkritischen Daten. Ein vergessener Schritt zeigt nur, wie wir die Anleitung verbessern können. Die Stunde war deshalb nicht umsonst.
Kann Coaching beim Online-Banking helfen?
In einer Stunde können Sie lernen, sich zurechtzufinden und den echten Banking-Dienst zu erkennen. Passwörter, Codes und Geldentscheidungen bleiben bei Ihnen. Wo möglich üben wir an Bildschirmen ohne Geldbezug, und für Fragen zu Zahlungen oder Kontosperren ist der geprüfte Support Ihrer Bank die richtige Adresse.